Ernährungsberatung OHNE Krankenkasse

Krankenkassen unabhängig und günstig in die Ernährungsberatung

 

Dieses Angebot richtet sich an Selbst Zahler, die auf die Unterstützung der Krankenkasse verzichten wollen oder müssen, da sie privat versichert sind.

  • Umfang der Beratung 3 Stunden (3x 50 min)
  • Inhalt QMR Analyse (1x)
  • Beratung zu Nahrungsergänzungsmittel (NEM)
  • Anamnese und Ernährungsprotokoll
  • Strategieansatz
  • Nachsorge (30min für 30,-€)
  • weitere QMR Messung 30,-€

Preis 179,-€ (nur mit Vorkasse)

BGF und BGM

Betriebliche Gesundheitsförderung

 

Wir alle verbringen einen großen Teil unserer Zeit an unserem Arbeitsplatz. Was liegt also näher, als dafür zu sorgen, unser Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass es für den Erhalt unserer Gesundheit förderlich ist?

Dabei helfe ich Ihnen gern: Rufen Sie mich an

Festnetz: 040 / 69 45 39 06

 

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Das Gesundheitsministerium

Foto: Eine Frau grübelt vor einer bunten Wand mit Post-its

schreibt zum Thema BGF:

Foto: Ein Apfel als Tortendiagramm

 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/betriebliche-gesundheitsfoerderung.html

 

Ernährungsberatung Prävention § 20 SGB V

Ernährungsberatung § 20 SGB V Prävention

Ihnen steht jährlich eine Ernährungsberatung gemäß § 20 SGB V mit der Förderung Ihrer Krankenkasse zur Verfügung. Bitte erkundigen Sie sich nach der Höhe der Förderungssumme bei Ihrer KK.

(gesetzliche Grundlage zum § 20 SGB V siehe unten)

Einstiegsangebote

Sie sind noch unsicher, was Ihnen helfen könnte.

Wie wäre es mit einer Körperanalyse zum

Einstiegspreis von 30,00 € ?

 

Gesetzliche Grundlage § 20 SGB V

 

Sozialgesetzbuch (SGB V)

Fünftes Buch

Gesetzliche Krankenversicherung

 

Stand: Zuletzt geändert durch Art. 1 u. 2 G v. 16.7.2015 I 1211

  • 20 SGB V Prävention und Selbsthilfe

(1) Die Krankenkasse soll in der Satzung Leistungen zur primären Prävention vorsehen, die die in den Sätzen 2 und 3 genannten Anforderungen erfüllen. Leistungen zur Primärprävention sollen den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und insbesondere einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen erbringen. Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen beschließt gemeinsam und einheitlich unter Einbeziehung unabhängigen Sachverstandes prioritäre Handlungsfelder und Kriterien für Leistungen nach Satz 1, insbesondere hinsichtlich Bedarf, Zielgruppen, Zugangswegen, Inhalten und Methodik.

(2) Die Ausgaben der Krankenkassen für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben nach Absatz 1 und nach den §§ 20a und 20b sollen insgesamt im Jahr 2006 für jeden ihrer Versicherten einen Betrag von 2,74 Euro umfassen; sie sind in den Folgejahren entsprechend der prozentualen Veränderung der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 des Vierten Buches anzupassen.

(3) u. (4) (weggefallen)