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Gesunde Ernährung

Was ist eine gesunde Ernährung?
Hier finden Sie die offizielle Meinung der BRD und Ihrer Institution, der DGE. Probieren Sie, diese "Ratschläge" umzusetzen. Wenn es ihnen nicht gelingen sollte, rufen sie mich an mobil: 0170 381 65 89

Halten Sie sich an die 10 Regeln der DGE

Gesund und abwechslungsreich essen (bundesregierung.de)

Neue Ernährungsregeln Gesund und abwechslungsreich essen

Wie ernähre ich mich gesund? Diese Frage stellen sich viele Verbraucher, denn die Fülle an Ratschlägen ist so groß, dass man schnell den Durchblick verlieren kann. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat nun ihre 10 Regeln” für gesunde Ernährung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aktualisiert.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, viel Gemüse und Obst zu essen.

 

Seit 1956 formuliert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in 10 Regeln wie sich Verbraucher ausgewogen und genussvoll im Alltag ernähren können. Nun hat die DGE diese 10 Regeln aktualisiert und neu formuliert. Kurz und prägnant fassen sie praktische Empfehlungen für eine optimale Lebensmittelauswahl zusammen.

Vor allem: Obst, Gemüse, Vollkornprodukte

Zunächst gilt: Essen Sie abwechslungsreich, kein Lebensmittel enthält alle Nährstoffe!

Zweite Grundregel: Pflanzliche Lebensmittel sollten den größten Anteil an der Ernährung ausmachen. Wie schon in den alten Regeln betont die DGE die Bedeutung von Obst und Gemüse. Hier gilt: “5 am Tag” – mindestens drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst. Neu ist: Die Bedeutung von Hülsenfrüchten wird betont: Linsen, Kichererbsen, Bohnen sowie ungesalzene Nüsse sollten ebenfalls auf dem Speiseplan stehen; enthalten sie viele Ballaststoffe und Eiweiß.

Statt reichlich Getreideprodukte und Kartoffeln zu verzehren empfiehlt die DGE, nun verstärkt auf Vollkornprodukte bei Brot, Nudeln, Reis und Mehl zu setzen. Diese sättigen besser und enthalten mehr Nährstoffe als Weißmehlprodukte. Explizit weist die DGE darauf hin, dass Ballaststoffe aus Vollkorn das Risiko für Diabetes Mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Dickdarm-Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Sinnvolle Ergänzung: tierische Lebensmittel

Die DGE empfiehlt, den Speisplan mit tierischen Lebensmitteln zu ergänzen. Milch und Milchprodukte, wie Joghurt und Käse sollten täglich gegessen werden. Sie liefern gut verfügbares Protein, Vitamin B2 und Calcium.

Fisch sollte ein- bis zweimal pro Woche auf den Tisch kommen. Denn Seefisch enthält Jod und fetter Fisch die wichtigen Omega-3-Fettsäuren.

Bei Fleisch gibt es klare Grenzen: Es sollten nicht mehr als 300 bis 600 Gramm pro Woche sein. Denn neben gut verfügbarem Eisen, Selen und Zink enthält es auch ungünstige Inhaltsstoffe.

Zucker und Salz einsparen

Auf mit Zucker gesüßte Lebensmittel und Getränke sollte man möglichst verzichten. Sie sind meist nährstoffarm und enthalten unnötige Kalorien, so die DGE. Und wenn Zucker, dann sparsam!

Einen ebenso sparsamen Umgang empfiehlt die DGE mit Salz. Salzreiche Lebensmittel sollten reduziert, stattdessen kann kreativ mit Kräutern gewürzt werden. Denn zu viel Salz im Essen kann den Blutdruck erhöhen. Es sollten deshalb nicht mehr als sechs Gramm pro Tag sein. Und wenn man zum Salz greift, dann zu solchem mit Jod und Flourid.

Gesundheitsfördernde Fette benutzen

Nach den bisherigen Regeln sollten wenig Fett und fettreiche Lebensmittel konsumiert werden. Stattdessen empfiehlt die DGE nun pflanzliche Öle wie Rapsöl und daraus hergestellte Streichfette. Diese liefern zwar Kalorien, aber auch lebensnotwendige Fettsäuren und Vitamin E.

Achtung auch vor versteckten Fetten! Sie befinden sich oft “unsichtbar” in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast-Food und Fertigprodukten.

Am besten Wasser trinken

Und vor allem viel Wasser trinken – 1,5 Liter pro Tag. Auch andere kalorienfreie Getränke wie ungesüßte Tees können zur Flüssigkeitszufuhr beitragen. Zuckersüße Getränke hingegen liefern unnötige Kalorien und kaum Nährstoffe. Sie können Diabetes mellitus Typ 2 und Übergewicht fördern.

Abgerundet werden die Regeln durch die Empfehlung, Lebensmittel schonend zuzubereiten, sich für das Essen und Genießen Zeit zu nehmen. Auch wichtig: ausreichend Bewegung von mindestens 30 Minuten mit in den Alltag einbeziehen.

Die Webseite der DGE stellt einen Überblick über die 10 Regeln bereit. Sie sind dort auch als Infoblatt verfügbar und können mit dem Hinweis auf die DGE verwendet und abgedruckt werden.

Aktion “Vom Wissen zum Handeln”

Doch was essen die Deutschen derzeit? Der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Januar 2017 veröffentlichte Ernährungsreport gibt Auskunft: Bei der Hitliste der Gerichte gehört Pizza zu den Favoriten.

Am allerliebsten essen die Deutschen allerdings Fleischgerichte (53 Prozent), gefolgt von Nudel- und Pastavariationen (38 Prozent). Auf Platz 3 liegen Gemüsegerichte (20 Prozent), gefolgt von Fisch, Suppe oder Eintopf, Kartoffelgerichten und – eben Pizza.

Im Gegensatz zu ihrem Essverhalten sind rund 90 Prozent der Deutschen, nach Angaben des BMEL, gut bis sehr gut über gesunde Ernährung informiert. Jeder Dritte schafft es jedoch nicht, dieses Wissen auch aktiv umzusetzen.

Gesucht sind deshalb unter dem Motto Vom Wissen zum Handeln: Gut essen einfach machen Ideen, wie es gelingen kann, sich regelmäßig gut und ausgewogen zu ernähren: Konkrete Anregungen, eine bewährte Erfahrung oder kreative Aktionen – bis hin zu einer Kampagne. Sie können bis zum 30. November 2017 auf der Webseite eingereicht werden.

Freitag, 29. September 2017

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  • Die 10 Ernährungsregeln der DGE

  • Ernährungsreport 2017

  • Wettbewerb “Vom Wissen zum Handeln”

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Eisenmangel

Haben Sie einen Eisenmangel? Oder hat ihr Arzt einen Eisenmangel diagnostiziert?

 

Haben Sie Ihr Blutbild je verstanden? Vielen Wissenschaftlern und Medizinern geht es genauso. Wir sollten schon verstehen, was in einem Blutbild zu erkennen ist und uns mühe geben hinter die Zahlen zu blicken.

Das erfordert ein spezielles Fachwissen. Hier einige Beispiele des Irrtums.

Irrtümer der Blutbildinterpretation

 

Calcium. Meistens ein Wert im Blutbild, der ohne besondere Schwankungen daherkommt. Richtig, denn der Körper versucht ja auch den Calciumspiegel im Blut Konstant zu halten. Wollen wir wirklich wissen, wie es um unsere Calcium Reserven steht müssen wir unsere Knochendichte messen lassen.

Tipp: Bitte mal beim Hausarzt nachfragen

Gesamtcholesterin? Sagt nichts über die einzelnen Blutfette aus. Mich interessiert vor allem das LDL, die Triglyceride und das HDL.

Ein weiteres Beispiel: Blutzuckerwert

Bei Menschen ohne Diabetes liegt der Glukosespiegel im Blut nüchtern (nach 8 bis 10 Stunden ohne Nahrung) unter 100 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) beziehungsweise unter 5,5 Millimol pro Liter (mmol/l). Nach dem Essen steigt der Blutzuckerwert gewöhnlich nicht über 140 mg/dl (7,8 mmol/l).

Blutzuckerwert 100 mg/dl ? ist für uns Ernährungswissenschaftler schon ein Hingucker. Verrät er uns vielleicht schon eine Prädiabetes.

Blutwerte ohne Hintergrund – Wissen sind nutzlos

 

Genauso verhält es sich mit dem Eisenwert (Fe). Eine reine Rechengröße für Labore. Uns kann er nichts über das Eisen im Körper erzählen.

Wichtige Marker sind Erythrozyten (rote Blutkörperchen), deren Größe bzw. das  durchschnittliche mittlere Volumen MCV (mean corpuscular volume) und das Hämoglobin.

Sollte Ihnen etwas an diesen Werten seltsam vorkommen, brauchen Sie jemanden, der sich diese Werte genauer anschaut. Denn dahinter verbergen sich Werte wie das  Serum-Ferritin (der wirkliche Bluteisenspeicher), das Transferrin (der Transporter) und die Transferrin Sättigung (Wieviel wird transportiert)

 

Hier eine medizinische Definition:

Die Transferrin Sättigung gibt den Sättigungszustand des Transportproteins Transferrin durch Eisen an. Die Transferrin Sättigung ist bei Eisenmangel niedrig, da wenig Eisen vorliegt, aber von der Leber viel Transferrin gebildet wird. Umgekehrt ist sie bei Eisenüberschuss erhöht, da viel Eisen zur Verfügung steht, das Transferrin aber vermindert ist.

Bei erhöhtem Serum-Ferritin kann man mit Hilfe der Transferrin Sättigung einen echte Eisenüberladung (hohe Sättigung) von einer Eisenverteilungsstörung (i.d.R. normale Sättigung) unterscheiden.

Die Blutentnahme für die Bestimmung der Transferrin Sättigung sollte morgens bei nüchternem Patienten erfolgen, da sowohl Eisen als auch Transferrin einem zirkadianen Rhythmus unterliegen (Präanalytik).

Bitte? Nichts verstanden? Dann übersetze ich mal: Stellen Sie sich einen Busbahnhof vor. In diesem Bahnhof finden Sie die Passagiere (Serum-Ferritin). Vor dem Bahnhof stehen die Busse (Transferrin) und im Bus sitzen die Passagiere (Transferrin Sättigung).

Wenn Sie sich nun verschiedene Szenarien vorstellen. Der Bus ist voll (Transferrin Sättigung hoch), dafür der Busbahnhof leer (niedriges Ferritin). Transferrin niedrig (Bus leer, kein Transport von Eisen, Busse bleiben im Bahnhof)

So, oder so ähnlich hat uns unsere Kollegin Christiane Schäfer  versucht, die komplexen Zusammenhänge näher zu bringen. 

Die richtige Interpretation der gemessenen Blutwerte gehört in unsere Fachkompetenz. Sprechen Sie uns an.

 

Life Style Ernährung

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Moderne Zeiten bringen moderne Essgewohnheiten ?

 

Essen in den letzten Jahrhunderten

Es war schon immer so, dass sich Essgewohnheiten dem Zeitgeist angepasst haben. In der Vergangenheit war der Mensch vor allem damit beschäftigt, genügend Nahrung für die ganze Familie zu besorgen. Essen beschaffen als Überlebenszweck.

Es gab auch schon immer Menschen, die es leichter hatten genügend Essen für sich zu generieren. Sie waren Stammesoberhäupter, Könige, Fürsten, Pharaonen, Häuptlinge, der sogenannte Adel

 

Bildergebnis für Essen im Mittelalter

 

Die großen Kriege der vergangenen Jahrhunderte, wie zum Beispiel der 30ig Jährige Krieg, war nur durch die Versorgung der Kämpfer zu gewährleisten.

 

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Essen in der Nachkriegszeit

 

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Jeder Krieg bedeutet Hunger für die Bevölkerung.

 

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Mangelernährung ist daher eine unmittelbare Folge.

 

Die Fresswelle der 50iger Jahre in Deutschland

 

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und das Wirtschaftswunder führten zu vollen

Bäuchen.

Depressionen

Noch immer wird dieses Krankheitsbild nicht gerne öffentlich diskutiert. Betroffene versinken schnell in ihrer Verzweiflung. Der Alltag wird zur Last

 

Es finden sich zahlreiche Faktoren und Auslöser zu diesem Krankheitsbild. Ein ganzheitlicher Ansatz kann den Betroffenen weiterhelfen. Das heißt, jeder Betroffene braucht seinen systemischen Weg zur Überwindung der vielfältigen Erscheinungsbilder einer Depression.

Was kann physiologisch hinter einer Depression stecken?

In diesem kurzen Artikel zeige ich neben der Pharmakotherapie (Versorgung mit Medikamenten) und Medizin und der Psychotherapie neuste Behandlungswege aus der Mikrobiologischen- und der Ernährungstherapie auf.

Gewisse Begriffe sind zur Mode geworden. “Burn out” , klingt schon mal so, als wenn wir das auch gerne mal erzählen. “Ich habe ein Burn out”. soll heißen, ich bin fleißig und unermüdlich am Arbeiten und habe mir so nun einen “Erschöpfungszustand” verdient.

Diese Formulierung ist natürlich reiner Sarkasmus und ironisch verklärt. Betroffene habe dazu mit Sicherheit eine eigene Definition.

Es wurde und wird schon lange über Depressionen geredet, Statistiken erhoben. Auffällig bleibt dabei, dass angeblich mehr Frauen von dieser Krankheit betroffen sind? Das stimmt natürlich so nicht.

Auch in meiner Sprechstunde muss ich feststellen, dass Frauen eher bereit sind, sich Hilfe zu holen, um Ihr gesundheitliches Leiden endlich anzugehen. So werden sie rein statistisch natürlich zur größeren Gruppe von Betroffenen.

Am Ende bleibt, egal wo und wie man sich nun über diese Krankheit informiert, das Stigma “des schwachen, nicht leistungsfähigen Menschen”. Ein gruseliger Befund für Betroffene, da er ja impliziert, dass er die von ihm geforderte  Leistung nicht mehr abrufen kann.

” Die Depression ist ein Teufelskreislauf der Selbstzweifel”

Andreas Loos Dez. 2020

Was sagt die Ernährungswissenschaft, die Biochemie und die Mikrobiologie zur Depression?

 

Am liebsten würde ich sagen:” Komm  mal  her “Freundchen Depression”, lass Dich von uns mal so richtig durchschütteln. Mal sehen, was dann noch von dir übrig bleibt”

Um es  im Wissenschaftsbetrieb seriös zu sagen, haben die von mir studierten Wissenschaften jede Menge an Antworten. Das ist doch schon einmal erfreulich, oder? Aber seriös heißt auch, das hinter vielen Depression auch große psycho-, soziale Probleme zu finden sind.

Nun ist es bei mir so, dass ich seit 40 Jahren ein Suchender bin. Auf diesem Weg, habe ich auch gerade dieses schwierige und komplexe Krankheitsbild immer wieder überdacht und versucht es in seiner tiefe zu erfassen.

Mikrobiologische Ansatz zur Depression

“Allgemein wird die ausgeprägte Verbindung zwischen Darmmikrobiota und dem menschlichen endokrinen System inzwischen wissenschaftlich beschrieben. Das Review beschreibt z.B. Einflüsse auf Bildung von Serotonin, die wiederum mit Depressionen, entzündlichen Darmerkrankungen und Angstverhalten assoziiert werden “

Quelle: Allergie und Mikrobiota, systemisches Krankheitsverständnis-Mikrobiologische Therapie, Schmidt, Schnitzer, S.77

 

Was kann der Ernährungstherapeut praktisch gegen Depressionen tun?

Ernährungswissenschaft & Biochemie
  • Den Ernährungsstatus feststellen (Ernährungscheck)
  • Nutritive Mangelerscheinungen identifizieren
  • Nährstoffmängel beheben
Mikrobiologische Therapie
  • Untersuchung des Mikrobioms
  • Fehlbesiedlung und Mangel analysieren
  • Dysbiosen erkennen
  • Intervenieren mit Prä- und Probiotika

Dieser systemische Ansatz wird nicht alle Depressionen in Luft auflösen, aber diagnostisch kommen wir so einen gewaltigen Schritt weiter. Mit dieser Methode schließen wir einen Großteil physiologischer Fehlsteuerungen aus.

Kompetenz Cluster

Ein geeigneter Ansatz ist auch das Aufbauen von Kompetenz clustern aus:

  • ärztliche Diagnostik (Allgemeinzustand, Blutbild, Entzündungen)
  • Psychologie                    (Psychotherapeut, Psychiater, Kliniken)
  • Ernährungstherapie (Mikronährstoffversorgung,                    Mikrobiologische Therapie)

 

 

Beurteilungen und Rückmeldungen von Klienten zu Andreas Loos Ernährungsberatung

Gesendet: Montag, 9. März 2020 12:24
An: Andreas Loos (info@andreas-loos.de) <info@andreas-loos.de>
Betreff: eine erste Rückmeldung und 2 Fragen

 

Hallo Herr Loos,

 

das wichtigste zuerst: mir geht es sehr gut! ?

 

„Seltener mehr essen“

Es läuft alles soweit in geordneten Bahnen und ich werde gemächlich aber stetig weniger.

Als erste Maßnahme habe ich nach unseren Gesprächen die Häufigkeit reduziert, in der ich esse.

 

Das funktioniert ganz gut, ich merke jetzt bewusster, wenn der Blutzucker runtergeht. (z.B. heute: ich habe vergessen, mein Müsli zu essen und um 11 (knapp 3,5Stunden nach dem „Frühstück“) bekam ich Heißhunger auf etwas Süßes. Ich wunderte mich ein wenig und als ich dass Mittag rausholte fand ich die Müsli-Box. Da war mir klar, wieso ich 3 Stunden nach 2 Scheiben Brot, Gurke und Tomate so einen Janker bekommen konnte.

 

Etwas ähnliches ist mir schon einmal widerfahren, als ich gegen 7 schon mein Frühstück gegessen hatte und dann fast den gesamten Vormittag sehr konzentriert arbeiten musste. Da habe ich  schon um 11 Mittag gemacht, anstelle noch einen Snack vor dem Essen einzuschieben.

 

Mittlerweile bin ich bei knapp 100Kg, die Waage weigert sich noch morgens mal auf 99,x umzuspringen. Beim Training habe ich allerdings auch noch ein paar Gewichtssteigerungen geschafft. Daher denke ich, dass ich von Fett auf Muskulatur umbauen konnte.

 

 

Zu 2 Gruppen von Inhaltsstoffen habe ich noch etwas Info-Interesse:
Süßungsmittel und Zuckeralkohole
Wie sollte ich/man am besten damit umgehen?
Ich vermeide sie schon so weit wie bequem möglich. Aber ganz aus dem täglichen Verzehr über Kaugummi oder Getränke sind sie noch nicht heraus. Haben Sie da etwas zu lesen, dass mir hierzu einen tieferen Einblick ermöglicht?

 

 

Vielen Dank im Besonderen für ein wenig Lesematerial und im Allgemeinen für Ihre Beratung!

Ich glaube, dass ich mit Ihrer Unterstützung ein zentrales Bauteil für meine Ernährung gefunden habe: „Seltener mehr“!

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Jan H.

Ernährungsberatung online

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