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Die gesunde Ernährung ist nicht alles, aber ohne gesunde Ernährung ist alles schnell nichts. (frei nach Schopenhauer)

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  • Sie suchen eine professionelle Ernährungsberatung oder Hilfe in Fragen der ernährungsabhängigen Erkrankungen (Beispiele siehe unten) und benötigen eine Ernährungstherapie
  • Sie fühlen sich unwohl und Niemand kann helfen? Und wollen einfach mal wissen, ob Ihr Lifestyle und Ihre Versorgung mit Lebensmitteln dauerhaft Ihren Körper stärkt oder schwächt?
  • Führen Sie eine Woche ein Verzehrprotokoll und lassen sich beraten. Sie wollen Präventiv leben und möglichst ernährungsbedingte Krankheiten vermeiden.
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Analyse Ihrer körperlichen Vitalfunktionen

In  60 Sekunden umfanreiche Referenz ihrer vitalen Körperfunktionen

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Beispiele: (einfach anklicken)
Vitamine
Spurenelemente
Magen Darm Funktion

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QUANTENRESONANZ MAGNETISCHER ANALYSATOR

 

Es ist ähnlich wie das Prinzip beim Radio hören. Es sind viele Radiowellen in der Luft. Wenn man einen bestimmten Sender hören möchte, kann man das Radio auf die zugehörige Frequenz einstellen und in diesem Moment findet eine Resonanz statt, damit man den Sender hören kann. Quantenresonanz nutz dieses Prinzip zum testen.

 

 

Die Signale der elektromagnetischen Wellen des menschlichen Körpers vertreten den spezifischen Zustand des menschlichen Körpers

 

 

Zum Beispiel: Krebszellen unterscheiden sich von normalen Zellen, und die elektromagnetischen Wellen, die von Krebszellen ausgesendet werden, unterscheiden sich auch von den elektromagnetischen Wellen, die von normalen Zellen ausgesendet werden.

 

Elektromagnetischen Wellen, die von Krebszellen ausgesendet werden, unterscheiden sich auch von den elektromagnetischen Wellen, die von normalen Zellen ausgesendet werden. Die Quantenresonanz zum Testen auf Tumor sendet die normale Welle von Krebszellen zum Exemplar. Wenn es Krebszellen im menschlichen Körper gibt, wird eine Resonanz stattfinden, und das Instrument wird das Signal entdecken. Umso mehr die Anzahl von Krebszellen, umso intensiver ist das Signal, und der Quantumswert neigt zum Negativen. Wenn keine Krebszellen vorhanden sind, wird keine Resonanz stattfinden und der Quantumswert neigt sich zum Positiven. Es ist ähnlich wie das Prinzip beim Radio hören. Es sind viele Radiowellen in der Luft. Wenn man einen bestimmten Sender hören möchte, kann man das Radio auf die zugehörige Frequenz einstellen und in diesem Moment findet eine Resonanz statt, damit man den Sender hören kann. Quantenresonanz nutz dieses Prinzip zum testen.

Ernährungsberatung per Telefon-Skype oder Facetime

Beratung via Telefon

Manchmal ist es schwierig, die medizinischen Ernährungsberatung persönlich zu erreichen.  Die Gründe hierfür können vielschichtig sein.

  • Ihr Wohnort ist zu weit von meiner Praxis entfernt

  • Sie sind nicht mobil genug

Kein Problem. Wir können uns auch über die zahlreichen Kommunikationskanäle verständigen.

Die sogenannte Telemedizin bzw. die Ernährungsberatung deutschlandweit ist auch via Telfon, Ihrem Smartphone oder per Computer möglich. So kommt die qualifizierte Ernährung und Beratung auch nach Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig Holstein, Bremen. Ernährungsberatung ist somit in ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich möglich.

Nutzen Sie die medizinische Ernährungs- Beratung auch über ein Telfeon, Skype oder Facetime,

Nutzen Sie die Möglichkeit der Ernährungsberatung über Ihr Telefon, Smartphone oder Computer.

Telefon: 040 69 45 39 06

mobil: 0170 381 65 89

Wir könne die Beratung auch über ein Telfeon, Skype oder Facetime führen.

Brot-Studie Teilnehmer gesucht

Diese Nachricht erreichte mich am Do. 26.10.17

INFORMATIONEN ÜBER die BROT-STUDIE

Bitte nehmen Sie direkt Kontakt zu mir oder

bzw. Prof. Dr. Christian Sina auf

Prof. Dr. med. Christian Sina
Direktor, Institut für Ernährungsmedizin

& Sektion für Ernährungsmedizin, Medizinische Klinik 1

Universität zu Lübeck
Ratzeburger Allee 160
D-23538 Lübeck
Tel: +49 (0) 451 3101-8400

christian.sina@uksh.de; christian.sina@uni-luebeck.de

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

 

ich möchte die Gelegenheit nutzen, um Sie über eine aktuelle Studie am Institut für Ernährungsmedizin am UKSH, Campus Lübeck, zu informieren. Seit April führen wir eine Non-AMG-Studie durch, die sich auf Reizdarmsyndrom-Patienten (und Weizensensitivitäts-Patienten) fokussiert. Das Ziel der Studie ist es, ein FODMAP-armes Weizenbrot auf seine Verträglichkeit hin zu testen. Die Teilnehmer werden neben dem Verzehr des Studienbrots lediglich darum gebeten, Fragebögen auszufüllen und optional Stuhlproben abzugeben. Die Studiendauer beträgt 4 Wochen.

 

Weitere Infos entnehmen Sie bitte dem angefügten Flyer oder auch dem Internet: www.uksh.de/Ernaehrungsmedizin_Luebeck/Wissenschaft/Klinische+Studien/Brot_Studie-p-44.html. Bei weiteren Fragen zur unserer Studie, wenden Sie sich gerne jederzeit an mich direkt oder auch an unsere Masterstudentin Frau Katharina Schlumm, die diese Studie betreut: brot-studie@uksh.de.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie entsprechende Patienten auf unsere Studie aufmerksam machen könnten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Mit freundlichen kollegialen Grüßen,

 

Christian Sina

 

 

Prof. Dr. med. Christian Sina
Direktor, Institut für Ernährungsmedizin

& Sektion für Ernährungsmedizin, Medizinische Klinik 1

Universität zu Lübeck
Ratzeburger Allee 160
D-23538 Lübeck
Tel: +49 (0) 451 3101-8400

christian.sina@uksh.de; christian.sina@uni-luebeck.de

 

 

 

Mikrobiota. Untersuchung Ihrer Darmbakterien

Mikrobiota

Die Mikrobiota, die früher auch als “Darmflora” bezeichnet wurde, rückt in der Ernährungswissenschaft immer weiter in den Fokus.

Zur Analyse Ihrer Stuhlprobe arbeite ich mit  dem Institute für Mikroökologie zusammen

 

       zur Webseite

 

 

Auf einer Fläche von 200 qm leben über 1013 stoffwechselaktive Bakterien, die eine nicht zu unterschätzende metabolische Leistung zu Gunsten des menschlichen Wirtsorganismus ausüben.

Folgende Grunderkrankungen werden laut einer Veröffentlichung der Wissenschaftszeitschrift „Ernährung & Medizin 03 / 2017 von Dr. rer. nat. Wolfgang Bayer und Prof. Dr. Dr.med. Karlheinz Schmidt in Wechselbeziehung zur intestinalen Mikrobiota gesehen:

  • Stress
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED)
  • Reizdarmsyndrom
  • Entzündliche Erkrankungen z.B. Rheumatischer Formenkreis
  • Übergewicht
  • Metabolisches Syndrom
  • Diabetes
  • Allergien/Atopien
  • Psychische Störungen, z.B. Autismus

Zur Analyse Ihrer Stuhlprobe arbeite ich mit  dem Institute für Mikroökologie zusammen

 

       zur Webseite

Ernährungsberatung OHNE Krankenkasse

Krankenkassen unabhängig und günstig in die Ernährungsberatung

 

Dieses Angebot richtet sich an Selbst Zahler, die auf die Unterstützung der Krankenkasse verzichten wollen oder müssen, da sie privat versichert sind.

  • Umfang der Beratung 3 Stunden (3x 50 min)
  • Inhalt QMR Analyse (1x)
  • Beratung zu Nahrungsergänzungsmittel (NEM)
  • Anamnese und Ernährungsprotokoll
  • Strategieansatz
  • Nachsorge (30min für 30,-€)
  • weitere QMR Messung 30,-€

Preis 179,-€ (nur mit Vorkasse)

BGF und BGM

Betriebliche Gesundheitsförderung

 

Wir alle verbringen einen großen Teil unserer Zeit an unserem Arbeitsplatz. Was liegt also näher, als dafür zu sorgen, unser Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass es für den Erhalt unserer Gesundheit förderlich ist?

Dabei helfe ich Ihnen gern: Rufen Sie mich an

Festnetz: 040 / 69 45 39 06

 

Logo: Bundesministerium für Gesundheit - zur Startseite [ALT+1]

Das Gesundheitsministerium

Foto: Eine Frau grübelt vor einer bunten Wand mit Post-its

schreibt zum Thema BGF:

Foto: Ein Apfel als Tortendiagramm

 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/betriebliche-gesundheitsfoerderung.html

 

Ernährungsberatung Prävention § 20 SGB V

Ernährungsberatung § 20 SGB V Prävention

Ihnen steht jährlich eine Ernährungsberatung gemäß § 20 SGB V mit der Förderung Ihrer Krankenkasse zur Verfügung. Bitte erkundigen Sie sich nach der Höhe der Förderungssumme bei Ihrer KK.

(gesetzliche Grundlage zum § 20 SGB V siehe unten)

Einstiegsangebote

Sie sind noch unsicher, was Ihnen helfen könnte.

Wie wäre es mit einer Körperanalyse zum

Einstiegspreis von 30,00 € ?

 

Gesetzliche Grundlage § 20 SGB V

 

Sozialgesetzbuch (SGB V)

Fünftes Buch

Gesetzliche Krankenversicherung

 

Stand: Zuletzt geändert durch Art. 1 u. 2 G v. 16.7.2015 I 1211

  • 20 SGB V Prävention und Selbsthilfe

(1) Die Krankenkasse soll in der Satzung Leistungen zur primären Prävention vorsehen, die die in den Sätzen 2 und 3 genannten Anforderungen erfüllen. Leistungen zur Primärprävention sollen den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und insbesondere einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen erbringen. Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen beschließt gemeinsam und einheitlich unter Einbeziehung unabhängigen Sachverstandes prioritäre Handlungsfelder und Kriterien für Leistungen nach Satz 1, insbesondere hinsichtlich Bedarf, Zielgruppen, Zugangswegen, Inhalten und Methodik.

(2) Die Ausgaben der Krankenkassen für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben nach Absatz 1 und nach den §§ 20a und 20b sollen insgesamt im Jahr 2006 für jeden ihrer Versicherten einen Betrag von 2,74 Euro umfassen; sie sind in den Folgejahren entsprechend der prozentualen Veränderung der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 des Vierten Buches anzupassen.

(3) u. (4) (weggefallen)

Ernährungsberatung über das Internet

13 : 18 Querformat

 

 

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Die Idee:

Nicht jeder bzw. Jede kann mich in der Praxis besuchen. Die Gründe können ganz unterschiedlicher Art sein:

  • ich wohne einfach zu weit weg (örtlich gebunden)
  • ich verlasse ungern die gewohnte häusliche Umgebung (Komfortzone)
  • das Laufen fällt mir schwer (eingeschränkte Bewegungsfreiheit)
  • ich möchte oder muss Geld sparen (Budgetbegrenzung)
  • ich habe andere Gründe, die ich nicht nennen möchte (Schamgefühle)

Welche Gründe Sie auch immer haben mich nicht persönlich zu konsultieren, ich möchte Ihnen dennoch ein seriöses und für Sie nutzvolles Angebot machen. Äußern Sie Ihre Wünsche und wir machen eine professionelle Beratung im Rahmen Ihrer finanziellen Grenzen möglich.

 

 

Beispiele häufiger Krankheitsbilder in meiner Sprechstunde: Nahrungsmittel-Allergien, Pseudoallergien oder z.B. Laktose- und Fructose- Intoleranzen, sowie Histamin Überreaktionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Galaktose-Malabsorbtion,
Magen/ Darm und sonstige auch endokrinologische, veränderte Stoffwechsellagen, Diabetes, Übergewicht und  Adipositas, das Metabolische Syndrom, , Reizdarmsyndrom, Dysbiose, Ösophagitis,

Hyperlipoproteinämie, Arteriosklerose und Herzinfarkt, Hyperurikämie, Hypertonie, Osteoporose, Rheumatische Gelenkserkrankungen, Arthrosen, Müdigkeitssyndrom, Depressionen, Psychogene Essstörungen, Neurodermitis u.a.

Nahrungsergänzung? Sinn oder Unsinn?

Nahrungsergänzung meine Empfehlung

Als Wissenschaftler interessieren mich nur harte Fakten aus der Forschung. Dazu hat dieses Produkt einiges zu bieten

Juice PLUS+ ist kein Vitamin- oder Mineralstoffpräparat im herkömmlichen Sinne. Der Wert von Juice PLUS+ liegt vielmehr in den unzähligen Sekundären Pflanzenstoffen aus vollreifen Obst, Gemüse und Beeren mit Vitaminen und Mineralstoffen und nicht in der „Dosierung“ eines Einzelstoffes. Somit ist Juice PLUS+ so nah wie möglich an der Natur. Juice PLUS+ – das Beste nach Obst und Gemüse.

Clinical Research

Juice Plus Forschung

Die Juice PLUS+ Produkte werden seit 20 Jahren weltweit an renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen untersucht. Die Ergebnisse werden regelmäßig in ernährungswissenschaftlichen Magazinen veröffentlicht.

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KOSTENLOSE BERATUNG zu JUICE PLUS

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Kritische Auseinandersetzung mit dem Thema

Verzichten Sie auf Zucker und Alkohol und ernähren sie sich mit Vollwert Produkten, dann brauchen sie im Normalfall keine Nahrungsergänzungen

Soweit die einfachste Empfehlung. Die Praxis der Nährstoffversorgung sieht jedoch meistens anders aus.  Bereits jeder 3 in Deutschland nimmt Nahrungsergänzungsmittel zu sich.

Nach einer Auswertung eines Verzehrprotokolls und gegebenenfalls der Auswertung von Blutbildern und ärztlichen Diagnosen, gebe ich spezielle Empfehlungen.

Aussagen von BfR und Verbraucherzentrale zum Thema

Lesen Sie dazu auch Infos vom BfR (…)

Das meint die Verbraucherzentrale zum Thema

(…)Leider fehlt noch für fast alle Pflanzenstoffe, beispielsweise Gingko oder Weizengraspulver, eine wissenschaftliche Bewertung – über 1500 Werbeaussagen sind noch zu überprüfen. Solange die Liste zugelassener Angaben für diese Stoffe fehlt, sind vermutlich viele Werbeversprechen im Umlauf, die die Anforderungen eines wissenschaftlichen Nachweises nicht erfüllen.(…)

 

Mein Favorit auf dem Nahrungsergänzungsmarkt

 

Ich empfehle daher eine Nahrungsergänzung aus Gemüse und Obst. Ein Produkt mit sekundären Pflanzenstoffen. Das Produkt heist:

Juice Plus.

Ich habe dieses Produkt 1997 kennen gelernt. Die Idee ist, die positive Wirkungen von Gemüse und Obst in eine Kapsel zu sperren.

Über Sinn und Unsinn von Nahrungsergänzung dürfen sie beherzt streiten. Es gibt zahlreiche Foren von Beführwortern und Gegnern, dieser Produkt- und Geschäftsidee.

Bleiben Sie kritisch, auch mit ihren eigenen Gewohnheiten?

Haben Sie schon einmal Nutella oder Marmelade probiert?

Offenbar weiß jeder, dass die meisten Brotaufstriche zu 50ig % und mehr aus reinem Zucker bestehen. Aber regt sich deshalb jemand darüber noch auf?. Oder verbieten Eltern dem eigenem Kind den Nuß-Nougat Aufstrich, Süßigkeiten oder salzige Knabbereien zu essen?

 

Überall finden wir Süßigkeiten, fette Speisen und Fastfood

Wie stehen wir  überhaupt zu Süßigkeiten, Alkohol, Kartoffelchips etc.? Ganz normal? Das ist ja etwas ganz anderes?

Leider verzehren wir vieles,, wie: Alkoholische Getränke, Kuchen, Kekse, Süßspeiesen wie Eis, Hamburger, Pommes usw. ohne je nach deren Nährwert zu fragen. Essen wir diese Speiesen mit der nötigen Aufmerksamkeit zum tatsächlichen, physiologischem Nutzen für unseren Körper? Sind wir auf einem Auge Blind geworden?

Wie objektiv bewerten wir Produkte wirklich?

Bundesinstitut Für Risikobewertung zum Thema Nahrungsergänzung 1.Feb 2008

Seien Sie objektiv , gut Informiert und überprüfen Sie ihr wirkliches Konsumverhalten, bevor Sie über Produkte, Geschäftsideen herfallen. Seien Sie kritisch, auch mit den Meinungsblasen. Benutzen Sie Ihren Verstand, oder fragen Sie Experten.

Mein Tipp: Ernähren Sie sich Vollwertig. Mit oder ohne Ergänzung, die keine gesunde Ernährung ersetzt und maximal eine Zweite oder eben “ergänzende Lösung” Ihrer Versorgungsprobleme ist.

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Literatur zum Thema sekundäre Pflanzenstoffe

Literatur

  • Boeing H, Bechthold A, Bub A et al.: Critical review: vegetables and fruit in the prevention of chronic diseases. Eur J Nutr. 51 (6) (2012) 637-663
  • Bohn T: Dietary factors affecting polyphenol bioavailability. Nutr Rev. 72 (7) (2014) 429-452
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Stellungnahme Nr. 042/2008 vom 03.09.2008 (eingesehen am 29.09.2014)
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Stellungnahme 006/2012 des BfR vom 01.12.2011, ergänzt am 21.01.2013 (eingesehen am 29.09.2014)
  • Calpe-Berdiel L, Mendez-Gonzalez J, Blanco-Vaca F et al.: Increased plasma levels of plant sterols and atherosclerosis: a controversial issue. Curr Atheroscler Rep.11 (2009) 391-398
  • Castelo-Branco C, Soveral I: Phytoestrogens and bone health at different reproductive stages. Gynecol Endocrinol. 29 (8) (2013)735-743
  • Chan YM, Varady KA, Lin Y et al.: Plasma concentrations of plant sterols: physiology and relationship with coronary heart disease. Nutr Rev. 64 (2006) 385-402
  • Chen J, Song Y, Zhang L: Lycopene/tomato consumption and the risk of prostate cancer: a systematic review and meta-analysis of prospective studies. J Nutr Sci Vitaminol. 59 (3) (2013) 213-223
  • Cusack LK, Fernandez ML, Volek JS: The food matrix and sterol characteristics affect the plasma cholesterol lowering of phytosterol/phytostanol. Adv Nutr. 4 (6) (2013) 633-643
  • Eliassen AH, Hendrickson SJ, Brinton LA et al.: Circulating Carotenoids and Risk of Breast Cancer: Pooled Analysis of Eight Prospective Studies. J Natl Cancer Inst. 104 (24) (2012) 1905-1916
  • European Commission (Hrsg.) (2013): VERORDNUNG (EU) Nr. 718/2013 DER KOMMISSION vom 25. Juli 2013 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 608/2004 über die Etikettierung von Lebensmitteln und Lebensmittelzutaten mit Phytosterin-, Phytosterinester-, Phytostanol- und/oder Phytostanolesterzusatz. (eingesehen am 29.09.2014)
  • Ge XX, Xing MY, Yu LF et al.: Carotenoid intake and esophageal cancer risk: a meta-analysis. Asian Pac J Cancer Prev. 14 (3) (2013)1911-1918
  • Hui C, Qi X, Qianyong Z et al.: Flavonoids, flavonoid subclasses and breast cancer risk: a meta-analysis of epidemiologic studies. PLoS ONE. 8 (1) (2013) e54318
  • Ilic D, Misso M: Lycopene for the prevention and treatment of benign prostatic hyperplasia and prostate cancer: a systematic review. Maturitas. 72 (4) (2012) 269-276
  • Jeon YJ, M SK, Lee EH et al.: Effects of beta-carotene supplements on cancer prevention: meta-analysis of randomized controlled trials. Nutr Cancer. 63 (8) (2011)1196-1207
  • Jin H, Leng Q, Li C: Dietary flavonoid for preventing colorectal neoplasms. Cochrane Database Syst Rev. 8 (2012) CD009350
  • Kreuzer J: Phytosterols and phytostanols: is it time to rethink that supplemented margarine? Cardiovasc Res. 90 (2011) 397-398
  • Kay CD, Hooper L, Kroon PA et al.: Relative impact of flavonoid composition, dose and structure on vascular function: a systematic review of randomised controlled trials of flavonoid-rich food products. Mol Nutr Food Res. 56 (11) (2012)1605-1616
  • Lethaby A, Marjoribanks J, Kronenberg F et al.: Phytoestrogens for menopausal vasomotor symptoms. Cochrane Database Syst Rev. 12 (2013) CD001395
  • Li X, Xu J: Lycopene supplement and blood pressure: an updated meta-analysis of intervention trials. Nutrients. 5 (9) (2013) 3696-3712
  • Ried K, Fakler P: Protective effect of lycopene on serum cholesterol and blood pressure: Meta-analyses of intervention trials. Maturitas. 68 (4) (2011) 299-310
  • von Ruesten A, Feller S, Boeing H: Beeinflusst die Einhaltung der Empfehlungen des DGE-Ernährungskreises das Risiko für chronische Erkrankungen? Berechnung eines Healthy Eating Index – Daten der EPIC-Potsdam-Studie. Ernährungs Umschau 58 (5) (2011) 242-249
  • van Die MD, Bone KM, Williams SG et al.: Soy and soy isoflavones in prostate cancer: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. BJU Int. 113 (5b) (2014) E119-130
  • Watzl B: Einfluss sekundärer Pflanzenstoffe auf die Gesundheit. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.): Ernährungsbericht 2008. Bonn (2008) 335-379
  • Watzl B: Einfluss sekundärer Pflanzenstoffe auf die Gesundheit. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.): 12. Ernährungsbericht 2012. Bonn (2012) 355-374
  • Watzl B, Rechkemmer G: Einfluss sekundärer Pflanzenstoffe auf die Gesundheit. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.): Ernährungsbericht 2004. Bonn (2004) 325-346
  • Wei P, Liu M, Chen Y et al.: Systematic review of soy isoflavone supplements on osteoporosis in women. Asian Pac J Trop Med. 5 (3) (2012) 243-248
  • Weingärtner O, Böhm M, Laufs U: Controversial role of plant sterol esters in the management of hypercholesterolaemia. Eur Heart J. 30 (2009) 404-409
  • Woo HD, Kim J: Dietary flavonoid intake and risk of stomach and colorectal cancer. World J Gastroenterol. 19 (7) (2013)1011-1019
  • Xie Q, Chen ML, Qin Y et al.: Isoflavone consumption and risk of breast cancer: a dose-response meta-analysis of observational studies. Asia Pac J Clin Nutr. 22 (1) (2013)118-127
  • Yang G, Shu XO, Chow WH et al.: Soy food intake and risk of lung cancer: evidence from the Shanghai Women’s Health Study and a meta-analysis. Am J Epidemiol. 176 (10) (2012) 846-855

Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Wirkung auf die Gesundheit – Eine Aktualisierung anhand des Ernährungsberichts 2012. DGEinfo (12/2014) S178–186.

Prävention & Therapie