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Die gesunde Ernährung ist nicht alles, aber ohne gesunde Ernährung ist alles schnell nichts. (frei nach Schopenhauer)

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Die Idee:

Nicht jeder bzw. Jede kann mich in der Praxis besuchen. Die Gründe können ganz unterschiedlicher Art sein:

  • ich wohne einfach zu weit weg (örtlich gebunden)
  • ich verlasse ungern die gewohnte häusliche Umgebung (Komfortzone)
  • das Laufen fällt mir schwer (eingeschränkte Bewegungsfreiheit)
  • ich möchte oder muss Geld sparen (Budgetbegrenzung)
  • ich habe andere Gründe, die ich nicht nennen möchte (Schamgefühle)

Welche Gründe Sie auch immer haben mich nicht persönlich zu konsultieren, ich möchte Ihnen dennoch ein seriöses und für Sie nutzvolles Angebot machen. Äußern Sie Ihre Wünsche und wir machen eine professionelle Beratung im Rahmen Ihrer finanziellen Grenzen möglich.

 

 

Beispiele häufiger Krankheitsbilder in meiner Sprechstunde: Nahrungsmittel-Allergien, Pseudoallergien oder z.B. Laktose- und Fructose- Intoleranzen, sowie Histamin Überreaktionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Galaktose-Malabsorbtion,
Magen/ Darm und sonstige auch endokrinologische, veränderte Stoffwechsellagen, Diabetes, Übergewicht und  Adipositas, das Metabolische Syndrom, , Reizdarmsyndrom, Dysbiose, Ösophagitis,

Hyperlipoproteinämie, Arteriosklerose und Herzinfarkt, Hyperurikämie, Hypertonie, Osteoporose, Rheumatische Gelenkserkrankungen, Arthrosen, Müdigkeitssyndrom, Depressionen, Psychogene Essstörungen, Neurodermitis u.a.

Nahrungsergänzung? Sinn oder Unsinn?

Nahrungsergänzung meine Empfehlung

Als Wissenschaftler interessieren mich nur harte Fakten aus der Forschung. Dazu hat dieses Produkt einiges zu bieten

Juice PLUS+ ist kein Vitamin- oder Mineralstoffpräparat im herkömmlichen Sinne. Der Wert von Juice PLUS+ liegt vielmehr in den unzähligen Sekundären Pflanzenstoffen aus vollreifen Obst, Gemüse und Beeren mit Vitaminen und Mineralstoffen und nicht in der „Dosierung“ eines Einzelstoffes. Somit ist Juice PLUS+ so nah wie möglich an der Natur. Juice PLUS+ – das Beste nach Obst und Gemüse. (Werbeaussage nsa)

Clinical Research

Juice Plus Forschung

Die Juice PLUS+ Produkte werden seit 20 Jahren weltweit an renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen untersucht. Die Ergebnisse werden regelmäßig in ernährungswissenschaftlichen Magazinen veröffentlicht.

Juice Plus Shop       Persönliche Händler ID: 1300060530D

Bestellung von Juice Plus: Bitte benutzen Sie die Persönliche Händler ID: 1300060530D

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Kritische Auseinandersetzung mit dem Thema

Verzichten Sie auf Zucker und Alkohol und ernähren sie sich mit Vollwert Produkten, dann brauchen sie im Normalfall keine Nahrungsergänzungen

Soweit die einfachste Empfehlung. Die Praxis der Nährstoffversorgung sieht jedoch meistens anders aus.  Bereits jeder 3 in Deutschland nimmt Nahrungsergänzungsmittel zu sich.

Nach einer Auswertung eines Verzehrprotokolls und gegebenenfalls der Auswertung von Blutbildern und ärztlichen Diagnosen, gebe ich spezielle Empfehlungen.

Aussagen von BfR und Verbraucherzentrale zum Thema

Lesen Sie dazu auch Infos vom BfR (…)

Das meint die Verbraucherzentrale zum Thema

(…)Leider fehlt noch für fast alle Pflanzenstoffe, beispielsweise Gingko oder Weizengraspulver, eine wissenschaftliche Bewertung – über 1500 Werbeaussagen sind noch zu überprüfen. Solange die Liste zugelassener Angaben für diese Stoffe fehlt, sind vermutlich viele Werbeversprechen im Umlauf, die die Anforderungen eines wissenschaftlichen Nachweises nicht erfüllen.(…)

 

Mein Favorit auf dem Nahrungsergänzungsmarkt

 

Ich empfehle daher eine Nahrungsergänzung aus Gemüse und Obst. Ein Produkt mit sekundären Pflanzenstoffen. Das Produkt heist:

Juice Plus.

Ich habe dieses Produkt 1997 kennen gelernt. Die Idee ist, die positive Wirkungen von Gemüse und Obst in eine Kapsel zu sperren.

Über Sinn und Unsinn von Nahrungsergänzung dürfen sie beherzt streiten. Es gibt zahlreiche Foren von Beführwortern und Gegnern, dieser Produkt- und Geschäftsidee.

Bleiben Sie kritisch, auch mit ihren eigenen Gewohnheiten?

Haben Sie schon einmal Nutella oder Marmelade probiert?

Offenbar weiß jeder, dass die meisten Brotaufstriche zu 50ig % und mehr aus reinem Zucker bestehen. Aber regt sich deshalb jemand darüber noch auf?. Oder verbieten Eltern dem eigenem Kind den Nuß-Nougat Aufstrich, Süßigkeiten oder salzige Knabbereien zu essen?

 

Überall finden wir Süßigkeiten, fette Speisen und Fastfood

Wie stehen wir  überhaupt zu Süßigkeiten, Alkohol, Kartoffelchips etc.? Ganz normal? Das ist ja etwas ganz anderes?

Leider verzehren wir vieles,, wie: Alkoholische Getränke, Kuchen, Kekse, Süßspeiesen wie Eis, Hamburger, Pommes usw. ohne je nach deren Nährwert zu fragen. Essen wir diese Speiesen mit der nötigen Aufmerksamkeit zum tatsächlichen, physiologischem Nutzen für unseren Körper? Sind wir auf einem Auge Blind geworden?

Wie objektiv bewerten wir Produkte wirklich?

Bundesinstitut Für Risikobewertung zum Thema Nahrungsergänzung 1.Feb 2008

Seien Sie objektiv , gut Informiert und überprüfen Sie ihr wirkliches Konsumverhalten, bevor Sie über Produkte, Geschäftsideen herfallen. Seien Sie kritisch, auch mit den Meinungsblasen. Benutzen Sie Ihren Verstand, oder fragen Sie Experten.

Mein Tipp: Ernähren Sie sich Vollwertig. Mit oder ohne Ergänzung, die keine gesunde Ernährung ersetzt und maximal eine Zweite oder eben „ergänzende Lösung“ Ihrer Versorgungsprobleme ist.

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Als Wissenschaftler interessieren mich nur harte Fakten aus der Forschung. Dazu hat dieses Produkt einiges zu bieten

Juice PLUS+ ist kein Vitamin- oder Mineralstoffpräparat im herkömmlichen Sinne. Der Wert von Juice PLUS+ liegt vielmehr in den unzähligen Sekundären Pflanzenstoffen aus vollreifen Obst, Gemüse und Beeren mit Vitaminen und Mineralstoffen und nicht in der „Dosierung“ eines Einzelstoffes. Somit ist Juice PLUS+ so nah wie möglich an der Natur. Juice PLUS+ – das Beste nach Obst und Gemüse.

Clinical Research

Juice Plus Forschung

Die Juice PLUS+ Produkte werden seit 20 Jahren weltweit an renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen untersucht. Die Ergebnisse werden regelmäßig in ernährungswissenschaftlichen Magazinen veröffentlicht.

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Literatur zum Thema sekundäre Pflanzenstoffe

Literatur

  • Boeing H, Bechthold A, Bub A et al.: Critical review: vegetables and fruit in the prevention of chronic diseases. Eur J Nutr. 51 (6) (2012) 637-663
  • Bohn T: Dietary factors affecting polyphenol bioavailability. Nutr Rev. 72 (7) (2014) 429-452
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Stellungnahme Nr. 042/2008 vom 03.09.2008 (eingesehen am 29.09.2014)
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Stellungnahme 006/2012 des BfR vom 01.12.2011, ergänzt am 21.01.2013 (eingesehen am 29.09.2014)
  • Calpe-Berdiel L, Mendez-Gonzalez J, Blanco-Vaca F et al.: Increased plasma levels of plant sterols and atherosclerosis: a controversial issue. Curr Atheroscler Rep.11 (2009) 391-398
  • Castelo-Branco C, Soveral I: Phytoestrogens and bone health at different reproductive stages. Gynecol Endocrinol. 29 (8) (2013)735-743
  • Chan YM, Varady KA, Lin Y et al.: Plasma concentrations of plant sterols: physiology and relationship with coronary heart disease. Nutr Rev. 64 (2006) 385-402
  • Chen J, Song Y, Zhang L: Lycopene/tomato consumption and the risk of prostate cancer: a systematic review and meta-analysis of prospective studies. J Nutr Sci Vitaminol. 59 (3) (2013) 213-223
  • Cusack LK, Fernandez ML, Volek JS: The food matrix and sterol characteristics affect the plasma cholesterol lowering of phytosterol/phytostanol. Adv Nutr. 4 (6) (2013) 633-643
  • Eliassen AH, Hendrickson SJ, Brinton LA et al.: Circulating Carotenoids and Risk of Breast Cancer: Pooled Analysis of Eight Prospective Studies. J Natl Cancer Inst. 104 (24) (2012) 1905-1916
  • European Commission (Hrsg.) (2013): VERORDNUNG (EU) Nr. 718/2013 DER KOMMISSION vom 25. Juli 2013 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 608/2004 über die Etikettierung von Lebensmitteln und Lebensmittelzutaten mit Phytosterin-, Phytosterinester-, Phytostanol- und/oder Phytostanolesterzusatz. (eingesehen am 29.09.2014)
  • Ge XX, Xing MY, Yu LF et al.: Carotenoid intake and esophageal cancer risk: a meta-analysis. Asian Pac J Cancer Prev. 14 (3) (2013)1911-1918
  • Hui C, Qi X, Qianyong Z et al.: Flavonoids, flavonoid subclasses and breast cancer risk: a meta-analysis of epidemiologic studies. PLoS ONE. 8 (1) (2013) e54318
  • Ilic D, Misso M: Lycopene for the prevention and treatment of benign prostatic hyperplasia and prostate cancer: a systematic review. Maturitas. 72 (4) (2012) 269-276
  • Jeon YJ, M SK, Lee EH et al.: Effects of beta-carotene supplements on cancer prevention: meta-analysis of randomized controlled trials. Nutr Cancer. 63 (8) (2011)1196-1207
  • Jin H, Leng Q, Li C: Dietary flavonoid for preventing colorectal neoplasms. Cochrane Database Syst Rev. 8 (2012) CD009350
  • Kreuzer J: Phytosterols and phytostanols: is it time to rethink that supplemented margarine? Cardiovasc Res. 90 (2011) 397-398
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  • Lethaby A, Marjoribanks J, Kronenberg F et al.: Phytoestrogens for menopausal vasomotor symptoms. Cochrane Database Syst Rev. 12 (2013) CD001395
  • Li X, Xu J: Lycopene supplement and blood pressure: an updated meta-analysis of intervention trials. Nutrients. 5 (9) (2013) 3696-3712
  • Ried K, Fakler P: Protective effect of lycopene on serum cholesterol and blood pressure: Meta-analyses of intervention trials. Maturitas. 68 (4) (2011) 299-310
  • von Ruesten A, Feller S, Boeing H: Beeinflusst die Einhaltung der Empfehlungen des DGE-Ernährungskreises das Risiko für chronische Erkrankungen? Berechnung eines Healthy Eating Index – Daten der EPIC-Potsdam-Studie. Ernährungs Umschau 58 (5) (2011) 242-249
  • van Die MD, Bone KM, Williams SG et al.: Soy and soy isoflavones in prostate cancer: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. BJU Int. 113 (5b) (2014) E119-130
  • Watzl B: Einfluss sekundärer Pflanzenstoffe auf die Gesundheit. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.): Ernährungsbericht 2008. Bonn (2008) 335-379
  • Watzl B: Einfluss sekundärer Pflanzenstoffe auf die Gesundheit. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.): 12. Ernährungsbericht 2012. Bonn (2012) 355-374
  • Watzl B, Rechkemmer G: Einfluss sekundärer Pflanzenstoffe auf die Gesundheit. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.): Ernährungsbericht 2004. Bonn (2004) 325-346
  • Wei P, Liu M, Chen Y et al.: Systematic review of soy isoflavone supplements on osteoporosis in women. Asian Pac J Trop Med. 5 (3) (2012) 243-248
  • Weingärtner O, Böhm M, Laufs U: Controversial role of plant sterol esters in the management of hypercholesterolaemia. Eur Heart J. 30 (2009) 404-409
  • Woo HD, Kim J: Dietary flavonoid intake and risk of stomach and colorectal cancer. World J Gastroenterol. 19 (7) (2013)1011-1019
  • Xie Q, Chen ML, Qin Y et al.: Isoflavone consumption and risk of breast cancer: a dose-response meta-analysis of observational studies. Asia Pac J Clin Nutr. 22 (1) (2013)118-127
  • Yang G, Shu XO, Chow WH et al.: Soy food intake and risk of lung cancer: evidence from the Shanghai Women’s Health Study and a meta-analysis. Am J Epidemiol. 176 (10) (2012) 846-855

Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Wirkung auf die Gesundheit – Eine Aktualisierung anhand des Ernährungsberichts 2012. DGEinfo (12/2014) S178–186.

Prävention & Therapie